Wahre Scheiße.

11. Januar 2010

Ich sitze grade in der Schulbibiliothek und ergötze mich an den unglaublichen Weiten des Internets (Auch wenn unsere Schulleitung diese unenedlichen Weiten durch Zensur endlich gemacht hat), und bin voll kommen glücklich um dann von zwei Skatern aus meiner Ruhe gerissen zu werden.

Mit einem unglaublichem Intelekt stellen beide fest, dass die Unterseite eines Bords zerkratzen würde wenn man mit ihm “slidet” (?), also mit dem Bord über Kanten rutscht. Ich muss mich entschuldigen aber ich habe keine Ahnung vom Skaten.

ABER darauf kommen, dass die Unterseite eines Bords – auch dafür wird es ein Fachword geben – zerkratzen kann, würde selbst ich.

Ok, jetzt aber wieder zu den wichtigigen Dingen im Leben.

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Guten Abend Deutschland, guten Morgen Vietnam.

Guten Morgen Vietnamese, der du grade aufstehst um unterbezahlt für den Westen zu arbeiten, damit wir uns aufregen können, dass die Schuhe von New Yorker für 2,99 € nach nur gefühlten 2 Tagen kaputt sind.

Guten Morgen Vietnamese, der du grade deinen Oberkörper mit Douglas Duschzeug (ein sehr poetischer Ausdruck) einreibst, denn auch dir gebührt Dank für diese Schuhe, die mich beglückten.

 

Guten Abend Deutscher, der du jetzt dein Weissbier leerst. Und morgen zur Frühschicht - verkatert bei Penny – dem Rest der Welt auch von mir einen guten Morgen wünschst.

 

Also in dem Sinne: Guten Morgen Vietnam, gute Nacht Deutschland.

…wenn man im warmen sitzt und Tee trinkt, auf den aufgewühlten Himmel gruckt, dann kann man sich schon gut fühlen. Wenn man dann noch gute Musik im Hintergrund laufen hat, was will man dann mehr?

Gott, ich liebe grade dieses Wettere, auch wenn sich das vermutlich spätestens morgen früh wieder geändert haben wird.

Euch allen einen wunderschönen Abend noch.

Darwin Award

13. Februar 2009

(25. Mai 2000, Phillipinen) Wir alle können aus der Vergangenheit lernen. Denken wir zurück an den 24. November 1971, folgendes geschah an Bord eines Fluges der Northwest Orient Airlines von Portland. Ein Mann, der sein Ticket unter dem Namen Dan Cooper (eine damals ziemlich bekannte Comicfigur nach dem Vorbild eines Stuntmans) gebucht hatte, verlangte 200.000 Dollar Bargeld und vier Fallschirme. Das Flugzeug landete in Seattle, Geld und Fallschirme wurden gegen die Passagiere eingetauscht.

Nach dem Start verlangte Cooper zu wissen, wie man den hinteren Ausstieg öffnet, dann scheuchte er den Flugbegleiter aus der Passagierskabine. Als der Flieger in Reno landete, stand der Ausstieg offen, Cooper und das Geld waren weg.

Trotz aller Coolness, die er an den Tag gelegt hatte, befand sich Cooper voll im Fadenkreuz der Evolution als er sprang. Denn draußen tobte ein Sturm mit gefrierendem Regen, und die Geschwindigkeit des Fliegers sorgte dafür, dass die Temperatur weit unter Null lag. Es war Winter, und sein Schicksal war besiegelt, zumal er ohne Nahrung und Überlebensausrüstung über einem dichten Wald bei Nacht absprang. Die Erdnüsse, die man als Passagier auf solchen Flügen bekommt, werden ihn nicht sehr lange am Leben gehalten haben. Man nimmt an, dass der Mann, der dem FBI als D. B. Cooper bekannt war, in den Bergen verstarb oder aber im Columbia-Fluß ertrunken ist. Die Geschichte lehrt uns also, dass man nicht einfach mal so aus einem Flieger abspringen und überleben kann. Man sollte meinen, dass ein Luftpirat das nun auch besser machen könnte – doch…

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Untericht in Blöcken?

13. Februar 2009

Der momentane Unterrich ab der 10 Klasse aufwärts besteht größtenteils aus Doppelstunden.

Diese Doppelstunden sind in so fern sinnvoll, dass man längere Zeit ohne einem direktem Abbruch in einem Fach Unterricht hat, und nicht nur ein Thema kurz anstoßen kann, bis es klingelt.

Wäre es da nicht sinnvoller, dass man einen ganzen Tag ein Fach hätte?

Also Montag Mathe, Dienstag Biologie, Mittwoch Latei, Donnerstag Chemie, Freitag Englisch, Montag Geschichte…

Diese Reihenfolge würde alle zwei Wochen wieder von vorne beginnen.

Bonaparte.

12. Februar 2009

Bonapartes Musik ist agressiv und schüchtern zugleich, nervend und mitreissend, übertrieben und trotzdem ganz einfach.

Die Idee für die Band kam ihn Barcelona, fand aber erst in Berlin den “Nährboden”, und existiert nun seit gut 2-3 Jahren. Die Band ist mehr eine bunt zusammen gewürfelte Truppe, mit wechselnder Besetzung einzig und allein Tobias Jundt aus der Schweiz ist immer dabei.

Ihr momentan wohl der Allgemeinheit bekanntestes Lied, das inzwischen (leider) auch bei MTV gespielt wird, ist vermutlich “Too much” das nervtötend und gleichzeitig fesselnd ist.

Text:

Bonapate – Too much.

you know

too much, too much, too much, too much, too much

much too much, too much, too much, too much

much too much, too much, too much, too much,

too much much

you know james joyce, I like your voice

you know baudelaire, I like your hair

you know churchill, I know kill bill

you know tolstoy, I know playboy

you know politics, I know party chicks

you know wallstreet, I just want to meet

you know common law, I ask my ma

you know sanskrit, come on and say it

you know economy, well I believe in what I see

you know sophie scholl, I love rocknroll

you know algebra, but you wear no bra

do you speak japanese?

you know

too much, too much, too much, too much, too much

much too much, too much, too much, too much

much too much, too much, too much, too much,

too much much

you know so much, so much about everything

all that I know, I know Ive got a song to sing

you know so much, so much about this and that

you know myspace, yourspace, what is the human race?

b-day, d-day, dj, casius clay

batman, spiderman, superman, tarzan

einstein, bernstein, money, money, red wine

eisenhower, beckenbauer, ddr, berliner mauer,

vietnam, guernica, stalingrad, hiroshima,

watergate, waterloo, austerlitz, dien-bien-phu

mao, ho chi minh, valium, amphetamine

you and me and one two three and who could be a refugee?

spam, spam, spam, spam, spam, spam, spam, spam,

spam, spam, spam, spam, spam, spam, spam, spam.

you know

too much, too much, too much, too much, too much

much too much, too much, too much, too much

much too much, too much, too much, too much,

too much too much

its so banana, i really just wanna wanna

its so banana, i really just wanna wanna

its so banana, i really just wanna wanna wanna

its so banana but its true

you know

too much, too much, too much, too much, too much

much too much, too much, too much, too much

much too much, too much, too much, too much,

too much – too much

Dieses Lied kommt meiner Meinung nach aber nicht an das unglaubliche Lied “Ego” heran, das wie ich finde ihr bestes ist.

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Wisst ihr, dass Tee auch sehr gut schmecken kann? Ich habe es bis vor kurzem selber nicht glauben können, aber, ja, Tee ist geil.

So gut sogar, das ich Zeitweise bis zu 4-5 Liter Tee in 2-3 Stunden getrunken habe. Aber das wollte ich euch eigendlich nicht sagen.

Also, NurFuechseSchleichenLaut empfiehlt:

Zutaten:

- 1 Teebeutel Milford Früchtetraum

- 1 Teebeutel Meßmer Bassaritee

- 2 2 Süßstofftabletten

- 1-1.5 Liter kochendes Wasser

Ja, dass wars dann auch schon.

Jetzt aber zum wirklich wichtigen:

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…und sein Fallschirm öffnet sich nicht, sollte er eigendlich Matsch sein. Dass das aber nicht so ist, wissen wir seit dem Michael Holmes in Neuseeland mit ca. 130 km/h abgestürzt ist, und sich bei der Landung in einem Dornengebüsch nichts weiter außer den Knöchel brach, und sich an der Lunge leicht verletzte.

Aber auf diese Tatsache will ich nicht weiter eingehen, sondern mich beschäftigen die Fragen, was passiert, wenn man

a) bei geschlossenem Fallschirm in einem osteuropäischem  Nadelwald mit dem Bauch auf einer komplett vertikalen und ausbalanzierten Tanne landet.

b) bei geschlossenem Fallschirm durch ein Zeit- und Beamloch fällt, welches ein, zu bei den Galliern lebenden Wikingern führt, deren Häuptling Wildschweine trinkt, um einen Totempfahl tanzt, Höhlenmalerei betreibt, und zuguter letzt einen Helm aus dickem Metal trägt, auf dem Lange Hörner sind. Und auf eben diesem Helm landet unser Fallschirmspringer mit dem Bauch.

c) bei geschlossenem Fallschirm über dem Meer abstürtzt, und dann genau auf einem Blatt Zeitung landet, das aufgeschlagen im Meer schwimmt.

Antworten, und Vermutungen:

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Allem vorran: Bevor er/sie/es diesen Aritkel oder Post lesen, sollten Sie diesen und diesen Artikel gelesen haben.

Ich schreibe mal wieder die von millione Menschen gelesen Serie (?) Licht weiter. Ich sitze also ganz zufrieden neben meinem Vater auf dem Beifahrersitz im Auto, und bin zufrieden. Doch das sollte sich im nächsten Moment schlagartig ändern. Denn dan geschah etwas voll kommen unerwartetes, womit mein Vater mein Weltbild ins wanken brachte, es wackelte, fiel aber nicht.

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